Theisseil, OT Letzau, Lkr. Neustadt a. d. Waldnaab, ca. 900 m östl. des Ortskernes am westl. Waldrand des ‘Aspernholz’, ca. 150 m südöstl. des Gasthofes Robert Nickl (‘Sparrer-Wirt’ / Vohenstraußer Str. 3 ) im Bereich der dortigen Waldspitze hinter dem Pflanzgarten, Steinkreuz, Benennung: ‘Soldatenkreuz’ (derzeit kein aktuelles Foto verfügbar)

Ang. Lit. R. H. Schmeissner, 1977:

Steinkreuz östl. von Letzau im sog. ‘Aspernholz’ an einem Hohlweg, der an einer Waldschneise ausmündet und parallel zur ca. 200 m entfernten Teerstraße verläuft. Maße: Höhe 1,10 m, Br. 0,80, T. 0,23, Granit. Gut erhaltene Kreuzform, im Stamm eine große Pflugschar im Hochrelief. ‘Soldatenkreuz’. (Textkopie Lit. R. H. Schmeissner, 1977)

Quellangaben: Lit.: 1. Rainer H. Schmeissner, Steinkreuze in der Oberpfalz, Regensburg 1977, S. 196-197, Nr. NEW 43 Letzau, daraus: 2. Michel Hardt, Die Flurdenkmäler des Landkreises Neustadt a. Waldnaab und des Stadtkreises Weiden, in: ‘Das Steinkreuz’ - Mitteilungsblätter der Deutschen Steinkreuzforschung (DSF) 17, 1956, H. 1/2

Internet: 1. ...wikipedia.org-wiki-Liste der Baudenkmäler in Theisseil, OT Letzau: Aspan (östlich am Aspernholz), Granitkreuz, Mit Relief einer Pflugschar, nachmittelalterlich, Nr. D-3-74-160-15

Markt Mantel, Lkr. Neustadt a. d. Waldnaab, A: nordöstl. Ortsrand, Grünfläche östl. der Einmündung ‘Bonhoefferstraße’ in ‘Weidener Straße’ (ggü. Netto-Markt), Steinkreuz, Benennung: ‘Kreuzstein’ (Volksmund) (derzeit kein aktuelles Foto verfügbar)

Ang. Lit. R. H. Schmeissner, 1977:

Steinkreuz an der alten Staatsstraße bei der Einmündung des Feldweges zur Rupprechtsreuther Mühle, auf Flur-Nr. 1444, etwa 350 m nordöstl. des Ortes. Maße: Höhe 1,0 m, Br. 0,65, T. 0,30, Granit. Stark verwittertes und auch beschädigtes Kreuz, die äußere Form des Kreuzes ist jedoch noch erhalten geblieben. Ohne Zeichen. ‘Kreuzstein’. Sagen nicht bekannt. - Der Stein lag lange Zeit im Straßengraben und wurde erst am 19. 3. 1974 wieder aufgestellt. (Textkopie Lit. R. H. Schmeissner, 1977)

nach obiger Angabe ist das Denkmal versetzt worden, der frühere Standort liegt etwa 200 m weiter ortsauswärts (Kreisel) am Abzweig des dortigen nach Norden zur Rupprechtsreuther Mühle führenden Weges (Verf.) 

Quellangaben: Lit.: 1. Rainer H. Schmeissner, Steinkreuze in der Oberpfalz, Regensburg 1977, S. 197, Nr. NEW 44 Mantel, daraus: 2. Michel Hardt, Die Flurdenkmäler des Landkreises Neustadt a. Waldnaab und des Stadtkreises Weiden, in: ‘Das Steinkreuz’ - Mitteilungsblätter der Deutschen Steinkreuzforschung (DSF) 17, 1956, H. 1/2, 3. Amtsblatt des Landkreises Neustadt a. W. 6

Internet: 1. ...wikipedia.org-wiki-Liste der Baudenkmäler in Mantel, OT Rupprechtsreuth: Nähe Fichtenstraße, Sühnekreuz, Granit, wohl mittelalterlich. Nr. D-3-74-134-22

Mantel B: ca. 7 m nordseitig der Staatsstraße (St. 2166) Mantel - Weiden, ca. 650 m nach der Gaststätte ‘Kellerhaus’ (östl.), Waldabteilung ‘Heilingholz’, Steinkreuz, Benennung: ‘Schneiderstein’ (derzeit kein aktuelles Foto verfügbar)

Ang. Lit. R. H. Schmeissner, 1977:

Steinkreuz ca. 7 m nördl. der Straße Mantel-Neunkirchen-Weiden beim ‘Kellerhaus’ in der Waldabteilung ‘Heilingholz’ auf Flur-Nr. 121 der Gemarkung Rupprechtsreuth. Maße: Höhe 0,80 m, Br. 0,50, T. 0,20, Granit. Kreuz mit abgeschlagenem rechten Querbalken. An der Vorderseite oben die Jahreszahl 1503, darunter die Buchstabenfolge K H J 7 (?), am Fußteil ein Rad mit 4  Speichen, auf der Rückseite eine offene Schere. ‘Schneiderstein’. Hier soll ein Schneider erschlagen worden sein (Hardt) (Textkopie Lit. R. H. Schmeissner, 1977)

Quellangaben: Lit.: 1. Rainer H. Schmeissner, 1977 s.o. S. 197, Nr. NEW 45 Mantel, daraus: 2. Michel Hardt, Die Flurdenkmäler des Landkreises Neustadt a. Waldnaab und des Stadtkreises Weiden, in: ‘Das Steinkreuz’ - Mitteilungsblätter der Deutschen Steinkreuzforschung (DSF) 23, 1956, H. 1/2, 3. Amtsblatt des Lkr. Neustadt a. W. 9

Internet: 1. ...wikipedia.org-wiki-Liste der Baudenkmäler in Mantel, OT Rupprechtsreuth: Staatsstraße 2166, Steinkreuz, sogenannter Schneiderstein, Mit verwitterten Buchstaben, rückwärtig Scherensymbol, Granit, bezeichnet mit „1503“. Nr. D-3-74-134-19

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